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Schabel Consulting

Kommunikationsberatung und Changemanagement

Blog

Der größte Feind der Delegation ist die Rückdelegation

13. Januar 2016 von Imke Schabel

Vielleicht haben auch Sie schon manchmal einen Verzweiflungsschrei wie diesen ausgestoßen: „Ich kann doch nicht alles selber machen!“. Spätestens hier hätten Sie über Sinn und Unsinn der Delegierung von Arbeit und Verantwortung nachdenken sollen. Bedenken Sie: Führen bedeutet, auf Menschen einzuwirken, um ein gewünschtes Verhalten zu bewirken. Daraus könnte man ableiten, wer nicht delegiert, der führt auch nicht. Und wer Rückdelegation zulässt, führt auch nicht.

An dieser Stelle ist eines vorweg klarzustellen: Delegieren heißt nicht, die Arbeiten auf andere abzuwälzen, die man selbst nicht tun möchte. Delegiert werden Aufgaben langfristig und ganzheitlich, beispielsweise ein fest umrissener Aufgabenbereich oder eine spezielle Aufgabe. Delegation heißt, Mitarbeitern Spielraum zu eigenen Entscheidungen und Handlungen zu lassen. Das unterscheidet die Delegation von einem Arbeitsauftrag, der kurzfristig erteilt wird.

Delegation ist eines der ganz wichtigen Führungsinstrumente. Mehr …

Keine Bewerber da – und jetzt?
Arbeitgeber verfolgen verschiedene Ansätze

23. November 2015 von Imke Schabel

Im Internet. Auf Facebook. In Zeitungen. Auf Fachportalen. In Schulen. Auf Messen. Mit Anzeigen. Schier endlos scheinen die Kanäle, die Unternehmen nutzen, um extern nach passenden Bewerbern zu suchen. Allen voran kämpfen Handwerk und Technikbranchen mit dem Fachkräftemangel. Wie gehen Arbeitgeber damit um, wenn keine passenden Bewerber in Sicht sind?

13 Prozent stellen Bewerber ein, die nicht ganz dem Anforderungsprofil entsprechen, in denen sie aber genug Potenzial sehen. Befähigungen und Fertigkeiten lassen sich schließlich entwickeln. Elf Prozent versuchen neue Recruiting-Methoden, in dem sie erstmals Social Media oder Mobile Kampagnen einsetzen. Junge Bewerber wünschen sich viele Infos mit wenigen Klicks oder mobile One-Klick-Optionen. Mehr …

Krisen mit Action begegnen
Das Fünf-Finger-Actionmanagement

22. Oktober 2015 von Imke Schabel

Krisen mit Action begegnen? Ob das wohl gut geht, mag sich der ein oder andere fragen. Gerade in Krisen oder in schwierigen Situationen bedarf es doch größter Sorgfalt. Jede Entscheidung muss sitzen, um Schlimmeres zu verhindern. Ausgerechnet dann soll Action helfen? Ja, genau dann. Action hat nichts mit blindem Aktionismus gemein.

Was löst Krisen aus

Wenn Dinge nicht so laufen, wie sie sollen, trifft meist ein oder eine Kombination aus mehreren von fünf Faktoren zu. Erstens: Man hat etwas Entscheidendes oder auch Offensichtliches einfach übersehen. Zweitens: Man hat zu lange nachgedacht oder zu spät gehandelt. Drittens: Man tut alles Mögliche, nur nicht das Entscheidende, verzettelt sich stattdessen auf Nebenschauplätzen. Mehr …

Comic "Was ist denn mit Dir los?" "Nix, wieso"

Harmoniebedürfnis trifft Konfrontationslust

5. November 2014 von Imke Schabel

Comic "Was ist denn mit Dir los?" "Nix, wieso"
Müssten sich Menschen zwischen dem Zustand der Harmonie oder Konfrontation entscheiden, entschieden sich wohl nahezu 100 Prozent für die Harmonie. Menschen haben ein starkes inneres Bedürfnis nach einem harmonischen (konfliktfreien) Verhältnis zu anderen Personen, Abteilungen oder ihren Chefs. Harmonie wird als wohltuend empfunden. „Ich bin ein harmoniedürftiger Mensch“, „Ich streite nicht“, „In unserem Team gibt es keinen Streit“, höre ich oft. Dabei leuchten die Augen, die Gesichtszüge entspannen sich. Mehr …

Schriftzug der Ohr formt "Die Kunst des Zuhörens"

Zuhören? Ja, zuhören. Das kann doch jeder! Sicher?

2. Oktober 2014 von Imke Schabel

Schriftzug der Ohr formt "Die Kunst des Zuhörens"

Miteinander reden ist schon schwierig. Nicht nur, weil wir Mühe haben, das zu sagen, was wir meinen, sondern auch deshalb, weil wir eben nur miteinander reden und nicht aufeinander hören. Das Hören vernachlässigen wir allzu gerne. Es müsse ja schnell gehen. Warum also Zeit verlieren durch mühseliges Zuhören. Lieber den Redner gleich unterbrechen, bevor das Gespräch zu lange dauert. Viele Menschen hören nur bis zur Hälfte zu, verstehen ein Viertel und wundern sich dann, wie es zu Missverständnissen kommt. Missverständnisse wieder auszuräumen kostet viel Zeit. Wer zuhört, gewinnt Zeit.

Zuhören bedeutet

Zuhören tut derjenige, der dem Redner ohne abzuschweifen bis zum Ende des Satzes gedanklich folgt und erst dann die Antwort formuliert. Strenggenommen müsste nach dem Gesagten eine Minipause von rund einer Sekunde entstehen, ehe der Zuhörer antwortet oder nachfragt. Mehr …

Hände die aufeineder zeigen

Wenn es mal schief geht –
Wie gehen Sie damit um?

2. September 2014 von Imke Schabel

Hände die aufeineder zeigen

Wenn etwas schiefläuft, dann ist die Erfahrung nicht unnütz, sondern birgt wertvolle Information. Nämlich das Wissen darüber, wie etwas nicht funktioniert. Es reicht aus, das Wissen darüber zu speichern und dann wieder aufzurufen, sobald es gebraucht wird. So einfach kann der Umgang mit einem Fehler oder Misserfolg sein.

Wesentlich komplizierter ist der persönliche Umgang mit Fehlern oder Misserfolgen, vor allem für Führungskräfte. Menschen werten Fehler gerne als einen Ausdruck von Schwäche, Versagen oder gar als Zeichen mangelnder Intelligenz. Das schmerzt. Insofern ist die Reaktion verständlich, die Schuld von sich zu weisen oder erst gar nicht an sich ranzulassen. Mehr …

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